WEBDESIGN & CORPORATE DESIGN KASSEL

Bereits seit 1999 bieten wir in der Region Kassel Webdesign & Corporate Design für Kleinunternehmer und mittelständische Unternehmen an.
Aber auch über die regionalen Grenzen hinaus haben wir bereits erfolgreich Projekte umgesetzt!

WEBDESIGN – ZERTIFIZIERTES WISSEN

Zertifiziertes Webdesign Wissen gepaart mit Talent und langjähriger Erfahrung machen Red-Pearl-Media zum idealen Partner für Ihr Unternehmen, nicht nur in  der Region Kassel, auch bundesweit! Dass wir selbst für Kleinunternehmer und Existenzgründer mit einem schmalen Budget geeignete Webdesign Lösungen finden haben wir schon oft bewiesen.

CORPORATE DESIGN – STARKE PARTNER

Nicht nur im Bereich des Webdesign, einem Bestandteil des Corporate Designs, sind wir der ideale Partner für Ihr Unternehmen.
Durch unsere starken und zuverlässigen Partner im Bereich der Werbetechnik und des Drucks sind wir in der Lage Ihr Unternehmen professionell aus “einem Guss” zu präsentieren. Gerne erstellen wir auch Ihr komplettes Corporate Design.

Bodo Kern - InhaberBodo Kern – Inhaber
(Zert. Webdesigner)
Red-Pearl-Media

FAIR BUSINESS – EHRLICH & GÜNSTIG

  • Bei uns werden Sie stets offen und ehrlich Beraten.
  • Nach vollständiger Bezahlung erhalten unsere Kunden die Rechte an ihren Projekten.
  • Die durch uns registrierten Domains werden generell auf den Kunden registriert.
  • Unsere Wartungsverträge sind jeder Zeit kündbar.

VORSICHT VOR DEM WEBDESIGNER!

Webdesigner ist kein anerkannter Beruf. Daher darf sich leider jeder Webdesigner nennen!
Leider ist dadurch die Anzahl der „Webdesigner“ die durch Selbstüberschätzung oder gar skrupeloser Gier das Kapital ihrer meist unwissenden Kunden verbrennen unüberschaubar geworden!

Sie wollen erfahren warum eine billige Website teurer ist als eine günstige und professionelle Website vom Fachmann?
Dann lesen Sie unsere Artikel zu den Themen Webdesign & Webdesigner…

Artikel zu den Themen Webdesign & Webdesigner

WIR KREIEREN UMSATZ, ERFOLG & VERTRAUEN!

Wir zeigen Ihnen wie Sie mit günstigen & gezielten Investitionen mehr Kunden gewinnen.

Wir kreieren Ihr positives & erfolgreiches Erscheiungsbild durch

  • Professionelles Webdesign vom zertifizierten Webdesigner
  • Professionelle Drucksachen von Mediengestaltern
  • Professionelle Werbetechnik vom Werbetechniker

und verschaffen Ihnen durch Suchmaschinenoptimierung mehr Sichtbarkeit im Internet.


VON PROFIS FÜR PROFIS!

Getreu dem Motto „Von Profis für Profis!“ bleibt bei Red-Pearl-Media jeder Schuster bei seinen Leisten!

So erhalten unsere Kunden stets beste Leistung zu günstigen Preisen.

 

ARTIKEL WEBDESIGN & WEBDESIGNER

In den folgenden Artikeln möchten wir Sie ein Wenig in das Thema Webdesign einführen und Sie auf Gefahren, sowie einige “No go`s” in diesem Bereich hinweisen.
Wenn Ihr Projekt “Website” wirklich Gut und Günstig, statt Billig und Teuer werden soll, nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie die Artikel vollständig durch. Die investierte Zeit wird sich lohnen, denn Sie werden sicher wertvolle Informationen über das Thema “Webdesign & Webdesigner” mitnehmen können, die Sie von den meisten Webdesignern nicht erhalten.



Vorsicht Webdesigner

VORSICHT WEBDESIGNER!

Sucht man heute nach einem “Webdesigner” wird man schnell von Angeboten überflutet. Oder man hat einfach jemanden im Verwandten- oder Bekanntenkreis, der schon einmal eine “Homepage” erstellt hat. Oft lassen sich die Leute auch dazu verleiten sich für einen Baukasten zu entscheiden und ihre “Homepage” selbst zu erstellen.
So vielfältig wie die Angebote, gestalten sich auch die Preise auf dem Markt. Da liegt es schnell nah sich für das billigste Angebot zu entscheiden. Das Günstigste ist es dann jedoch selten.

Wenn Sie mit Ihrer Internetpräsenz den maximalen Erfolg haben möchten ist eine professionelle Umsetzung unumgänglich! Daher streichen Sie in Ihrem eigenen Interesse jeden Gedanken an die „Selfmade Methode“ per Homepage Baukasten, Content Management System (CMS) und Ähnlichem.
Auch den Bekannten, oder Verwandten der schon einmal eine „Homepage“ für einen seiner Vereine „gebaut“ hat sollten Sie bei Ihrem Projekt „Unternehmenswebsite“ außen vor lassen.
Die eben genannten Varianten sind auf den ersten Blick die billigsten, aber garantiert nicht die günstigsten…
Welcher Unternehmer hat schon hunderte Stunden zur Verfügung um seine eigene Firmen Website zu erstellen und zu pflegen? Wenn Sie „hunderte von Stunden“ für überzogen halten lesen Sie bitte auch unsere Artikel „Selfmade Webdesigner“ und/oder sehen sich einfach die Support Foren der Homepagebaukästen, sowie CMS an, die von Hobby Webdesigner Hilferufen zu einfachem Grundlagenwissen überflutet sind…
Nun rechnen Sie einmal aus was Sie sich bei Ihrem aktuellen Stundensatz sowie einem Aufwand von „nur“ 100 Stunden selbst kosten und vergleichen es mit der Investition für einen professionellen Webdesigner. Ganz zu schweigen von der verlorenen Arbeitsleistung die Sie eigentlich in dieser Zeit für Ihr Unternehmen aufwenden könnten um Geld zu verdienen.
Hinzu kommt dass Sie, oder Ihr Verwandter/Bekannter als Hobby Webdesigner nie die Produktqualität wie ein professioneller Webdesigner erreichen werden.

Einen professionellen Webdesigner zu finden gestaltet sich in der Regel für den Laien sehr schwer da „Webdesigner“ kein Lehrberuf, oder anerkannter Studiengang ist und sich somit viele schwarze Schafe auf dem Webdesign Markt tummeln die das Geld ihrer Kunden vorsätzlich oder durch Selbstüberschätzung verbrennen.

Eine sehr gut gestaltete Website die im Internet nicht gefunden wird weil die „Technik“ im Hintergrund vernachlässigt wurde bringt Ihnen genauso wenig wie eine technisch optimierte Website die zwar gefunden wird, aber durch eine schlechte grafische, oder schlechte strukturelle Umsetzung abschreckt.
Diese ungünstigen Konstellationen trifft man aber häufig da sich Fachkräfte aus artverwandten Bereichen als Einzelgänger am sehr breiten Spektrum Webdesign versuchen. So trifft man unter den „Webdesignern“ häufig Grafiker, Programmierer, Fotografen, Fachinformatiker, PC Ladenbesitzer… Wir wollen hier niemand pauschal schlecht reden, da sicher der Großteil seine eigenen Qualitäten besitzt, doch möchten wir an dieser Stelle einen unserer Dozenten während unserer 2010/11 erfolgten Zertifizierung zitieren: “ Der Moderne Webdesigner wird gerne als Eierlegendewollmilchsau gesehen, doch nur rund 1% der Menschheit ist mit der Gabe gesegnet dass sie gleichzeitig über ein ‚grafisches Auge‘, sowie über ein ausgeprägtes mathematisches Verständis verfügen. Die meisten Webdesigner sind daher leider nur in eine der Richtungen begabt, obwohl das breite Spektrum des Modernen Webdesign beides von einem Webdesigner abverlangt.“

In den Jahren 2010/11 haben wir uns trotz bereits jahrelanger Erfahrung im Bereich Webdesign der Herausforderung einer Zertifizierung gestellt und diese mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen. Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern bleibt bei Red-Pearl-Media „Jeder Schuster bei seinen Leisten“. Sprich, auch wenn sich die Kenntnisse der verschiedenen Bereiche teils überschneiden bleibt der Programmierer bei seinen Scripts, der Webdesigner kümmert sich als Bindeglied unter Beratung mit den jeweiligen Fachbereichen um seine Aufgaben, so wie sich der Werbetechniker und weitere Partner auf ihre jeweiligen Bereiche konzentrieren.
Mit diesen selbst auferlegten Qualitätsrichtlinien haben wir Red-Pearl-Media zum idealen Partner im Bereich Webdesign und Corporate Design geformt.

Gutes Webdesign

Gutes Webdesign?

Unter gutem und erfolgreichen Webdesign sollte man heutzutage kurz umfasst eine Symbiose aus ansprechendem Design, der Benutzerfreundlichkeit, der Technik im Hintergrund und der Suchmaschinenoptimierung, unter einer Maske des Marketing – Gesamtkonzepts verstehen.

Wie Sie bereits sehen können, wird es nahe zu unmöglich sein eine Person zu finden die Ihnen alles aus einer Hand bieten kann. Nichts desto Trotz maßen sich leider immer mehr Menschen an, dass sie angeblich all diese Leistungen aus einer Hand anbieten können. Man denke hierbei an die zahlreichen PC-Läden, Mediengestalter, Programmierer, studierte Grafiker, Medienwissenschaftler, Kommunikationsdesigner und Ähnliche, bis hin zu Privatpersonen die schon einmal eine “Homepage” für ihren kleinen Dorfverein erstellt haben und denken sie könnten nun mit einem schnell beantragten Gewerbeschein ihre Webdesignkünste anbieten um die schnelle Mark zu machen. Und lassen Sie sich nicht von einem Studium beeindrucken…Studium heißt nicht gleich allwissend in allen Bereichen… Und nur weil jemand Grafiker ist, macht er auch nicht gleich bessere Fotos als ein Fotograf…

Wir können Ihnen stets die für Sie günstigsten Webdesign Angebote unterbreiten, da wir uns seit Bestehen starke nationale und internationale Partner für die jeweiligen Anforderungen suchen und wir wissen, dass unsere Kunden unser Kapital sind.
Wir beraten Sie stets offen und stellen den Aspekt des Geldverdienens zurück. Denn es bringt uns nichts an einem Kunden die schnelle Mark zu machen, ihn dann aber enttäuscht zurück zulassen. Ein zufriedener Kunde ist eben auch heute noch die beste Werbung.
Nicht die schnelle Mark zu machen – Hierzu gehört, dass wir Sie darüber aufklären was Sie wirklich benötigen, und das ist oft nicht das was der Volksmund kund tut.

Flash Sites und andere animierte Spielereien

Wer kennt sie nicht, die vollständig animierten Flash Websites, auch wenn der Trend wieder davon abgegangen ist?
Doch lassen sich leider immer noch viele Webdesign Kunden mit diesen überteuerten, voll animierten Websites ködern. Man hat ja dann auch ein imposantes Spielzeug im Gegensatz zur Konkurrenz…zumindest bis die Generation “Handy” ins Spiel kommt. Flash wird von mobilen Systemen oft nicht standardmäßig unterstützt. Hinzu kommt das Flash Seiten nicht suchmaschinenfreundlich sind, obwohl sie angeblich mittlerweile durch Google indexiert werden können. In den Top-Suchergebnissen findet man aber komischerweise bis Heute so gut wie keine Flash Seiten, es sei denn sie werden durch kostenintensive Werbeprogramme extra eingeblendet.

Animationen im Inhalt der Seiten sollte man möglichst vermeiden, da es den Benutzer immer ablenkt. Eine dezente Slideshow mit Bildern, oder Anzeigen versehen ist noch verträglich. Doch versuchen Sie einmal einen Text zu lesen, während drumherum alles Blinkt und hüpft…

Hinzu kommt, dass Animationen immer kostenintensiv sind. Geld das man an anderer Stelle sinnvoller verwenden kann.
Popups

Oft möchten Kunden Popups auf ihren Seiten haben um News, etc einzublenden.
Dazu können wir nur sagen, es gibt sicherlich auch in Ihrem Fall eine andere Lösung.
Popups haben auf Webseiten nichts zu suchen. Man empfindet sie beim Surfen ja selbst als lästig…Sie möchten Ihre Kunden doch für sich gewinnen und nicht belästigen…?

Selfmade Webdesigner 1

Im Folgenden werde ich Ihnen an Hand unseres imaginären Max Mustermann vor Augen führen, warum Billig nicht gleich Günstig bedeutet und wie schnell eine billige Lösung zu einer sehr teuren und nervenzerreißenden Angelegenheit werden kann.
Die Beispiele sind keine vollständige Fiktion. Diese Geschichten passieren so und so ähnlich Tag täglich im wahren Leben. Dies wird uns in unseren Kundengesprächen immer wieder bestätigt.
Szenario 1: Die Baukastenmethode

Max hat sich für die lokale Baukastenmethode entschieden.
Hierbei handelt es sich um ein Website Baukastensystem das lokal auf seinem PC installiert wird.
Sprich, er erstellt seine Web Seiten lokal auf seinem PC und lädt sie anschließend auf den Onlinespeicherplatz (Webspace) hoch.
Webspace und eine Domain (www.Firma-Max-Mustemann.de) hat sich Max bei einem großen Hosting Anbieter bereits bestellt.

Am Morgen des ersten Projekttages wirft sich Max voller Tatendrang in sein Projekt “Meine Firmen Homepage”.
Er installiert problemlos seinen „Homepage Baukasten“ auf dem PC.
Durch die intuitiv gestaltete Oberfläche und mit Hilfe des beiliegenden Handbuchs findet er sich nach einem Tag Einarbeitung schnell zurecht und hat Sage und Schreibe am Abend des zweiten Tages seine erste Seite, die “Startseite”, fertiggestellt.
Voller Ungeduld und Vorfreude lädt er seine neue Startseite über das im Baukasten integrierte FTP (File Transfer Protocol) Programm auf seinen Webspace hoch.
Max ruft nun im Browser seine bevorzugte Suchmaschine auf um sich sein Werk zu betrachten.
Er gibt im Suchfeld seiner Suchmaschine “www.Firma-Max-Mustermann.de” ein und ist geschockt dass er die Meldung “Keine Suchergebnisse” erhält.
Warum kommt Max nicht auf seine “Seite”? Er hat sie doch zuvor laut dem FTP Programm “Erfolgreich übertragen”
Er ist einfach dem weit verbreiteten Aberglauben unter Laien erlegen, dass seine Suchmaschine das einzige Tor zum WWW ist, oder gar dass die Suchmaschine das WWW ist.
Die Suchmaschinen sind aber nichts weiter als “Telefonbücher” des Internets. Hat man einen neuen Anschluß steht man eben nicht gleich im Telefonbuch.
Um das herauszufinden braucht Max gut 2 Stunden.
Nun weiß Max, dass er seine Domain “www.Firma-Max-Mustermann.de” in der Adresszeile seines Browsers eingeben muss um diese aufzurufen.
Gelernt, getan…- Doch was er nun sieht ist nicht seine Startseite, sondern die Standard Startseite des Webspace. Was ist denn jetzt schon wieder?! Entnervt entschließt sich Max dazu sich in einem “Fachforum” für Hobby Webdesigner anzumelden, dort von seinem Problem zu berichten und um Hilfe zu bitten.
Während er auf Antwort wartet gibt er sich schlecht gelaunt der in den letzten 2 Tagen liegengebliebenen Büroarbeit hin.
Nach einiger Zeit erhält Max eine Benachrichtigungs Email, dass er im Forum eine Antwort erhalten habe. Er loggt sich ein, aber es ist nicht die erwünschte Antwort, sondern der Forenadministrator weist Max darauf hin dass er die Verhaltensregeln des Forums verletzt hat, da er sich bei seiner Neuanmeldung nicht Vorgestellt hat. Ohne Vorstellung im dafür vorhandenen Thread (Thema) würde er hier keine Hilfe bekommen.
Entnervt lässt Max von seiner Büroarbeit ab und verfasst seine Vorstellung, in der Hoffnung auf schnelle Hilfe.
Er versucht sich wieder auf die liegengebliebene Büroarbeit zu konzentrieren, doch da es nach einem 18 Stunden Arbeitstag (Homepage basteln & eigentliche Arbeit) mit der Konzentration nicht mehr klappt entschließt er sich dazu am nächsten Tag weiterzumachen.

Am Morgen des dritten Tages arbeitet Max zunächst Kundentermine ab.
Als er am frühen Nachmittag in sein Büro kommt, loggt er sich sofort in dem Forum ein, da er dort wieder eine Antwort bezüglich seiner Bitte um Hilfe erhalten hat.
“Nutz mal die Suchfunktion vom Forum und Google” – Tolle Antwort!
Wenn mir keiner helfen will mache ich das eben, euch brauche ich doch nicht, denkt sich Max. Während er seine erste Mahlzeit des Tages zu sich nimmt, da er den ganzen Tag keine Zeit hatte, sucht er in den Weiten des Internets die Lösung seines Problems.
Nach einer Stunde ist er so schlau wie zuvor…aber seine Suche wird von einer Benachrichtigung des Forums unterbrochen.
“Du hast deine Startseite als “Startseite.html” benannt, daher löst deine Domain auf die Standard Startseite (index.html) des Webspace auf. Denn der Server sucht immer als Erstes eine “index”, oder “default” Datei im Verzeichnis. Du musst deine “Startseite.html” in “index.html” umbenennen und die standard “index.html” damit ersetzen, dann funktioniert das auch!”
Tat es dann auch…

So kämpft sich Max trotz zahlreicher Rückschläge immer weiter voran bis er nach einigen Monaten stolzer Besitzer seiner eigenen Firmen Homepage ist.
Dort sieht man nun frohe, lustige animierte Cliparts tanzen und hüpfen. Denn es soll den Besuchern ja nicht langweilig werden.
Jede Unterseite ist mit einem Hinweis versehen, dass die Seite für den Browser “X” bei der Auflösung “xxx” x “xxx” optimiert ist. Damit sind dann auch die teils gravierenden Darstellungsfehler entschuldigt, falls ein Besucher einen anderen Browser benutzt.
Suchmaschinenoptimiert ist die “Homepage” seiner Meinung nach auch, denn wenn er in seiner Suchmaschine “www.Firma-Max-Mustermann.de” eingibt steht er immer ganz oben…(Kein Wunder bei einer direkten Suche nach der Domain, statt der eigentlich notwendigen Suchanfrage: Art des Unternehmens, oder der angebotenen Leistungen+Ort)
So freut sich Max über seine billige selbst gebastelte und für Suchmaschinen optimierte Homepage. Immerhin hat er sich ja auch im Gegensatz zu seinem Konkurrenten im Ort mehrere hundert Euro für die Erstellung einer Internetpräsenz gespart.

Immer wieder schnappt Max im Ort auf, dass sein Konkurrent viele Aufträge aus dem Internet erhalten würde seit er ebenfalls seine neue Internetpräsenz am Laufen hat.
Aber warum hat Max selbst erst eine einzige Anfrage über seine “Homepage” bekommen?
Er liefert die selbe Qualität wie sein Konkurrent, preislich gibt es keine großen Unterschiede…
Max kann es sich einfach nicht erklären…
Ganz einfach – Max hat seine “Homepage”, die man nur zufällig im Netz findet, eben billig selbst gebastelt und aus Unwissenheit gegen viele Regeln des guten Webdesign verstoßen.
Max` Konkurrent hat sich seine Internetpräsenz dagegen günstig durch einen Fachmann erstellen lassen.

Und rechnet man Max` investierte Arbeitszeit, die er für seine eigentliche Arbeit hätte investieren und Geld verdienen können, ist ihm sein Projekt um einiges teurer gekommen, als die Internetpräsenz des Konkurrenten vom Fachmann!

Selfmade Webdesigner 2

Im Folgenden werde ich Ihnen an Hand unseres imaginären Max Mustermann vor Augen führen, warum Billig nicht gleich Günstig bedeutet und wie schnell eine billige Lösung zu einer sehr teuren und nervenzerreißenden Angelegenheit werden kann.
Die Beispiele sind keine vollständige Fiktion. Diese Geschichten passieren so und so ähnlich Tag täglich im wahren Leben. Dies wird uns in unseren Kundengesprächen immer wieder bestätigt.
Szenario 2: Die CMS Methode

Max hat sich für die CMS Methode entschieden, da er in PC Dingen ein Händchen hat und seit Jahren ein „erfahrener“ Internetnutzer ist. Kostenlosen Webspace (Onlinespeicherplatz) hat er im Rahmen seines Telefonanbieters zur Verfügung, also möchte er diesen auch künftig nutzen.
Er verwendet ein kostenloses Content Management System (CMS) zur Umsetzung seines Webdesign Projekts. Denn günstiger kann man seiner Meinung nach nicht zur eigenen Firmen Website kommen.
Sprich, er installiert auf seinem Webspace (Onlinespeicherplatz) ein kostenloses CMS das ihm augenscheinlich den Vorteil bietet dass er die Inhalte der Website problemlos „ohne“ Webdesign Kenntnisse pflegen kann. Ein Design (Template) kann er günstig kaufen, oder gar Eines der kostenlos erhältlichen installieren.

Unser Max wird aber schnell erfahren dass die oben genannten Vorteile für Laien oft zu Nachteilen werden…

Max begibt sich nun voller Tatendrang und Vorfreude an die von der CMS Community angepriesene „5 Minuten Installation“ des CMS auf seinem Webspace.
Er lädt die Datenpakete des CMS auf seinen Webspace und startet danach die Installationsseite in seinem Browser.

Dort soll er nun die Verbindungsdaten der benötigten Datenbank angeben. Was für eine Datenbank?!
Max macht sich schlau und erfährt dass das CMS eine SQL Datenbank für den Betrieb benötigt. Der kostenlose Webspace seines Telefonanbieters enthält aber keine Datenbanken.
Er entschließt sich notgedrungen für ein Upgrade seines eigentlich kostenlosen Webspace. Die rund 5 Euro mehr im Monat kann er ja verkraften.
Nach 3 Werktagen Einrichtungszeit des neuen Webspace Pakets steht Max nun die Datenbank zur Verfügung. Nachdem er sich während der Wartezeit über die Installation von Datenbanken informiert hat benötigte er zur Einrichtung der SQL Datenbank nur 15 Minuten.

Nun geht die Installation des Content Management System wirklich schnell von Statten. Wäre das Theater mit der fehlenden Datenbank nicht gewesen, hätte die Installation des CMS tatsächlich nicht viel länger als die angepriesenen 5 Minuten benötigt.

Nun sieht sich Max die mitgelieferten kostenlosen Templates (Designs) an. Richtig überzeugen tut ihn davon keins, denn er weiß dass nur eine Website mit professionellem Design den maximalen Erfolg verspricht und die mitgelieferten Templates entsprechen entweder nicht seinem Corporate Design, oder machen einen unprofessionellen Eindruck.
Somit begibt sich Max in die Weiten des Internets um nach einem geeigneten Template zu suchen.
Nach mehreren Stunden Recherche findet er für rund 50 Euro ein ansprechendes Template. Er installiert es nach dem Kauf problemlos über die im CMS enthaltene Schnittstelle für Templates.

Nun begibt er sich an die Inhalte seiner Website.
Das CMS verfügt über einen integrierten Texteditor der ihn sehr an das Textverarbeitungsprogramm auf seinem PC erinnert…Da kann ja nichts mehr schief laufen…

Max hatte die Texte bereits in seinem Textverarbeitungsprogramm vorgefertigt und kopiert sie nun in den Editor des CMS. Die entsprechenden Bilder mancher Seiten fügt er ebenfalls schnell und unkompliziert über den Editor ein.
Als er nach dem Speichern die einzelnen Seiten in seinem Browser aufruft trifft ihn fast der Schlag!
Kein einziger Absatz stimmt. Die Bilder die vom Text umflossen werden sollten thronen über den Textabsätzen. Mal ist zwischen den Absätzen ein annehmbarer Abstand, mal sind die Abstände doppelt oder dreifach so groß wie sie eigentlich sein sollten.
Max wendet sich an das Support Forum des CMS. Dort erfährt er dass der im CMS eingebaute Editor eben seine Tücken und Fehler hat, wie jeder andere Editor auch der in Content Management Systemen verwendet wird…Es wäre schon von Vorteil wenn man sich in die Materie von HTML und CSS einarbeiten würde um die Probleme manuell im Quellcode beheben zu können.
Am Besten wäre man würde sich auch Grundkenntnisse der Programmiersprache PHP aneignen, da es manchmal auch nach Systemupdates vorkommt dass zusätzlich installierte Plugins wie Gästebücher, Kalendersysteme, etc. auf Grund des geänderten Quellcodes nicht mehr funktionieren und die Anbieter der Plugins nicht immer die Schnellsten mit der Fehlerbehebung sind. Also steht man oft vor der Wahl entweder die eigentlich benötigten Plugins zu deaktivieren bis der jeweilige Entwickler sein Plugin nachbessert, oder man legt selbst Hand an.

Nun merkt Max dass der oft verwendete Slogan „Einfach und schnell ohne Webdesign- und Programmierkenntnisse zur eigenen professionellen Website…“ im Bezug auf Content Management Systeme sowie die zahlreichen „Homepage“ Baukästen doch ein bisschen weit hergeholt ist.

Welcher Unternehmer kann sich über Wochen, Monate, Jahre die Investition von mehreren hundert Arbeitsstunden in eine Internetpräsenz leisten?
Rechnet man den Stundensatz des Unternehmers mit den zu investierenden Arbeitsstunden für ein erfolgreiches Internetprojekt auf kommt man weit über den Betrag der für einen professionellen Webdesigner, oder gar eine Webdesign Agentur investiert werden müsste. Und ob man als Laie die benötigte Qualität des Internetauftritts erreicht ist in den meisten Fällen doch sehr fraglich, da die Neuerungen im Bereich Webdesign so schnell voranschreiten, dass das Spektrum selbst für gestandene Webdesigner die jeden Tag in der Materie stecken schwer überschaubar wird. Durch den schnellen Wandel muss man dauerhaft am Ball bleiben und durch Talent sowie jahrelanger Erfahrung in der Lage sein die Bewegungen des Markt analysieren zu können, denn wenn man blindlings auf einen Hype aufspringt dieser aber später als floppt kann man sehr viel Geld verbrennen…

CMS - Inhalte selbst pflegen?

Content Management Systeme (CMS)

Oft wird von Interessenten gefragt ob sie denn die Inhalte in der durch uns erstellten Website auch selbst pflegen können.
“Wir haben da ein Angebot vorliegen in dem sowas angeboten wird und es wäre ja toll wenn wir die Seite später pflegen können, ohne abhängig zu sein…”
Doch stellt sich ehr die Frage, warum sollte der Kunde generell seine Inhalte selbst pflegen?
Die meisten Menschen tuen sich beim Texten schwer, haben kein “Grafisches Auge”, geschweige denn fehlt ihnen das Hintergrundwissen was bei ihren Inhalten für Suchmaschinen und weitere Dinge wichtig ist.

Gutes Webdesign ist nicht zwingend, wie es gern propagandiert wird, auf jeden Fall eines der aktuell namhaften Content Management Systeme (CMS) zu verwenden, weil der Kunde damit seine Website selbst pflegen kann und es angeblich zwingend zum modernen Web 2.0 gehört.
Gerne wird damit argumentiert, dass eine klassische, statische Website eh generell teurer und umständlicher zu pflegen wäre, da man immer einen Webdesigner braucht.
Wenn Ihnen ein Webdesigner so etwas erzählen will suchen Sie bitte schnell das Weite!
CMS sollten nur verwendet werden wenn es sich um ein Projekt mit redaktionellen Inhalten handelt. Wie zum Beispiel Websites von Vereinen, Großkonzernen oder um Portale, die nach der Fertigstellung idealer Weise von Content Managern gepflegt werden die ihren Job verstehen und regelmäßig durch Weiterbildungen in diesem Segment geschult werden.
Hierzu wurden die CMS schließlich auch entwickelt und nicht um als billiger “Homepage” Baukasten Ersatz zu dienen.

CMS sind durch den breiten Zuspruch der Hobby Webdesigner auch zunehmend interessanter für Hacker geworden.
Dadurch ist es zwingend erforderlich sein verwendetes CMS immer im Auge und aktuell zu halten. Wer nimmt den Aufwand auf sich? Richtig – der Webdesigner, und der lässt sich diesen Aufwand in der Regel auch bezahlen, wenn er sich überhaupt die Mühe macht die für seine Kunden installierten CMS Sites aktuell zu halten… Unabhängig von Fachleuten sind Sie in keinem Fall. Somit ist die CMS Lösung nicht für alle Kunden zwingend günstiger und kostensparender als eine klassische, statische Website die in Zusammenarbeit mit dem Webdesigner professionell gepflegt wird.